Das KI-native Legal Operating System
Kanzleiarbeit neu gedacht – nicht nur neu digitalisiert.
Klassische Kanzleisoftware bildet bestehende Abläufe digital ab. Die eigentliche Arbeit bleibt jedoch häufig manuell.
MAIQ verändert nicht nur die Software. MAIQ verändert, wie Kanzleiarbeit organisiert wird.
Das System versteht eingehende Informationen, verbindet sie mit dem richtigen Mandat und leitet daraus Aufgaben, Fristen und nächste Schritte ab. Kommunikation, Dokumente, Wissen, Zeiten und Abrechnung greifen in einem gemeinsamen Mandatskontext ineinander.
Kein Copy & Paste. Kein Arbeiten zwischen Systemen.
Ein Login. Ein Interface. Ein vollständiger Mandatskontext.
Das gesamte Kanzleiwissen wird systematisch nutzbar und kann direkt aus MAIQ heraus mit den jeweils passenden KI-Modellen verarbeitet werden – vollständig berufsrechtskonform. Integrierte Prozessautomatisierungen lassen sich durch individuelle agentische Workflows ergänzen.
MAIQ ersetzt nicht die anwaltliche Arbeit.
MAIQ ersetzt die Arbeit, die Anwält:innen von ihr abhält: Sichten, Zuordnen, Übertragen, Ablegen, Nachhalten und Wiederfinden. Die Arbeit, die Zeit kostet, kaum abrechenbar ist und im Alltag niemand gerne erledigt.
Die KI arbeitet dabei im Hintergrund. Ihr Team muss keine Modelle vergleichen, Prompts optimieren oder sich in immer neue KI-Werkzeuge einarbeiten. MAIQ wählt für unterschiedliche Aufgaben die passenden Modelle und Systeme aus, bindet sie dort an, wo es sinnvoll ist, und hält die technologische Basis kontinuierlich aktuell.
Ihr Team arbeitet im Mandat. MAIQ organisiert den Rest.
Ein Legal Operating System lässt sich nicht in einer Feature-Liste erklären. Erleben Sie MAIQ anhand eines realen Kanzlei-Workflows.
Design-Partner-Phase · seit September 2026
MAIQ im echten Kanzleialltag testen – und die Zukunft aktiv mitgestalten.
Seit September nutzen ausgewählte Design-Partner MAIQ mit realen Mandatsdaten und in ihren eigenen Arbeitsabläufen. Die erste Version bildet noch nicht den gesamten Kanzleibetrieb end-to-end ab und ersetzt bestehende Kanzleimanagement-Systeme zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig.
Sie zeigt jedoch bereits, wie MAIQ Informationen versteht, Prozesse vorbereitet und administrative Arbeit reduziert. Design-Partner erleben das Potenzial des Legal Operating Systems frühzeitig und bringen ihre Anforderungen direkt in die Weiterentwicklung ein.
01 · Eingänge verstehen und Arbeit organisieren
E-Mail und beA laufen direkt in MAIQ zusammen. Nachrichten und Dokumente werden gelesen, Mandaten zugeordnet und strukturiert. Aufgaben, Fristen und Prioritäten erscheinen auf dem persönlichen Dashboard.
02 · Neue Mandate sicher eröffnen
Ein geführter Workflow verbindet Konfliktprüfung, KYC und GwG, Aktenanlage, Beteiligte, Aufwandsschätzung und mandatsbegründende Dokumente. MAIQ automatisiert und dokumentiert den Ablauf, während kritische Schritte unter anwaltlicher Kontrolle bleiben.
03 · Mandate vorbereitet bearbeiten
Im zentralen Mandats-Workspace stehen Kommunikation, Dokumente, Fristen, Aufgaben, Recherche und der aktuelle Sachverhalt gemeinsam zur Verfügung. MAIQ bereitet nächste Schritte, E-Mails und Schreiben vor, damit das Team schneller in die juristische Bearbeitung einsteigen kann.
Früh produktiv testen. Gemeinsam weiterentwickeln. Beim vollständigen Go-live zuerst profitieren.
Design-Partner erhalten engen Zugang zum Produktteam und können reale Kanzleiabläufe, Prioritäten und Anforderungen unmittelbar in die Weiterentwicklung einbringen. Sobald die vollständige Version von MAIQ live geht, erhalten teilnehmende Kanzleien ein priorisiertes Onboarding und gehören zu den ersten, die vollständig auf das neue Legal Operating System umsteigen können.
Sicherheit & Compliance
Vertrauliche Mandatsdaten verdienen mehr als Standard-Sicherheit.
MAIQ wird nach den Prinzipien Privacy by Design und Compliance by Default entwickelt. Datenschutz, anwaltliche Verschwiegenheit und menschliche Kontrolle sind keine nachträglichen Ergänzungen, sondern fester Bestandteil von Architektur, Verträgen und Arbeitsabläufen.
01 · DSGVO-konform
MAIQ verarbeitet Daten im Auftrag der Kanzlei auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO. Personenbezogene Daten werden zweckgebunden verarbeitet, technisch getrennt und kontrolliert löschbar gehalten — ohne dass das Wissen aus Mandaten verloren geht.
02 · §203 StGB- und §43e BRAO-konform
MAIQ und die eingebundenen Unterauftragnehmer sind über eine spezielle Vertragsstruktur für Berufsgeheimnisträger abgesichert. Mit Microsoft und allen Unterauftragnehmern wurde die erforderliche Zusatzvereinbarung zur berufsrechtskonformen Verarbeitung abgeschlossen.
03 · Sicher gehostet und verschlüsselt
MAIQ läuft auf Microsoft Azure mit Hosting in Frankfurt. Daten werden bei der Übertragung mit TLS 1.3 und bei der Speicherung mit AES-256 verschlüsselt. Zugriffsgrenzen auf Datenbankebene und ein vollständiger Audit-Trail schützen sensible Kanzlei- und Mandatsdaten.
Nein. Das Training generativer Foundation Models mit Kanzlei- und Mandatsdaten ist vertraglich ausgeschlossen. Für die Verarbeitung von Klardaten nutzt MAIQ ausschließlich entsprechend abgesicherte Enterprise-KI-Dienste innerhalb der vorgesehenen europäischen Infrastruktur.
MAIQ kombiniert vertragliche und technische Schutzmaßnahmen. Jeder Kundenvertrag enthält eine Verschwiegenheitsvereinbarung nach §§ 43e BRAO, 203 Abs. 3 StGB, einen Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO mit spezifischen Regelungen für Berufsgeheimnisse sowie einen technischen Annex zu den eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen. Auch Microsoft Azure und weitere eingebundene Unterauftragnehmer sind über eine entsprechende §203-konforme Vertragsstruktur eingebunden. Die notwendige Zusatzvereinbarung wurde mit allen abgeschlossen.
Jede rechtlich relevante Aktion erfordert eine explizite anwaltliche Freigabe über ein Review-Interface. Jede Freigabe wird mit Zeitstempel, Nutzer-ID und Dokumentversion protokolliert. MAIQ bereitet vor. Die Kanzlei prüft und entscheidet.
KI-generierte Inhalte werden eindeutig gekennzeichnet. Bei Chat-Funktionen wird transparent darauf hingewiesen, dass die Interaktion mit einem KI-System erfolgt. Die dafür relevanten Transparenzpflichten stehen in Art. 50 des EU AI Act; Art. 4 adressiert die erforderliche KI-Kompetenz der mit KI-Systemen befassten Personen. Eine im Januar 2026 mit dem TÜV SÜD AI Risk Navigator vorgenommene Einordnung ergab, dass der derzeit vorgesehene Einsatz von MAIQ nicht als Hochrisiko-KI-System eingeordnet wird.
MAIQ wird als Abonnement pro Kanzlei und Nutzer:in angeboten. Für Design-Partner-Kanzleien gelten eigene Konditionen, die wir im persönlichen Gespräch abstimmen.
Die Kanzlei von morgen
Erleben Sie, wie sich Kanzleiarbeit mit MAIQ verändert.
In einer persönlichen Produktführung zeigen wir Ihnen MAIQ anhand konkreter Kanzlei-Workflows und besprechen, wie Ihre Kanzlei in die laufende Design-Partner-Phase einsteigen kann.